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Technisches SEO

Was Sie wissen sollten, bevor Sie anfangen

Technisches SEO ist mehr als nur Checklisten abarbeiten. Es geht darum, wie Suchmaschinen Ihre Website tatsächlich verstehen – und wo die häufigsten Stolpersteine liegen.

Die meisten denken, SEO wäre in erster Linie Content. Aber selbst der beste Inhalt bringt nichts, wenn Google ihn nicht richtig crawlen kann oder Ihre Ladezeiten potenzielle Besucher vertreiben.

Crawling verstehen

Suchmaschinen-Bots folgen Links und scannen Seiten. Wenn diese Bots blockiert werden oder auf Fehler stoßen, existiert Ihre Seite für Google praktisch nicht. Das passiert öfter, als Sie denken.

Indexierung kontrollieren

Nicht jede gecrawlte Seite wird auch indexiert. Duplicate Content, dünne Inhalte oder falsche Canonical-Tags können dazu führen, dass wichtige Seiten aus dem Index verschwinden.

Performance beachten

Langsame Websites verlieren Besucher, bevor diese überhaupt Ihren Content sehen. Core Web Vitals sind mittlerweile Ranking-Faktoren – keine optionale Optimierung mehr.

Mobile zuerst denken

Google nutzt Mobile-First-Indexierung. Wenn Ihre mobile Version Probleme hat oder Inhalte fehlen, wirkt sich das direkt auf Ihre Rankings aus – für alle Geräte.

Strukturierte Daten nutzen

Schema Markup hilft Suchmaschinen, Ihren Content besser einzuordnen. Rich Snippets können Ihre Klickrate erheblich verbessern, aber nur wenn die Implementierung korrekt ist.

Fehler frühzeitig erkennen

404-Fehler, Weiterleitungsketten, fehlende Alt-Tags – kleine technische Probleme summieren sich. Regelmäßige Audits helfen, diese zu identifizieren, bevor sie sich auswirken.

SEO-Experte Lennart Grevesmühl

Lennart Grevesmühl

Technical SEO Specialist

Ich arbeite seit über einem Jahrzehnt mit Websites unterschiedlichster Größenordnungen. Was mich immer wieder überrascht: Die gleichen grundlegenden Fehler tauchen bei kleinen Blogs genauso auf wie bei großen E-Commerce-Plattformen.

Das Gute daran? Wenn Sie die Basics richtig verstehen, können Sie viele Probleme selbst lösen, bevor sie zu echten Hindernissen werden.

Technische SEO-Analyse im Arbeitsalltag

Der typische Lernweg

Sie brauchen kein Informatik-Studium, aber ein gewisses technisches Verständnis hilft enorm. Hier sehen Sie, wie die meisten unserer Teilnehmer vorgehen – Schritt für Schritt, ohne sich gleich zu überfordern.

1
Grundlagen der Webarchitektur

Sie lernen, wie Browser und Suchmaschinen kommunizieren, was HTTP-Statuscodes bedeuten und warum Serverantworten wichtig sind. Klingt trocken, ist aber die Basis für alles Weitere.

2
Crawling-Mechanismen verstehen

Wie arbeiten Suchmaschinen-Bots? Was steht in der robots.txt und warum blockieren manche Websites versehentlich ihre wichtigsten Seiten? Solche Fragen klären wir systematisch.

3
Indexierung optimieren

Der Unterschied zwischen Crawling und Indexierung ist entscheidend. Sie lernen, wie man mit Canonical Tags arbeitet, wann man noindex einsetzt und wie man Duplicate Content vermeidet.

4
Performance-Optimierung

Core Web Vitals messen, Bilder komprimieren, Caching richtig konfigurieren – hier wird es praktisch. Sie arbeiten mit echten Tools und sehen direkt, welche Änderungen welche Auswirkungen haben.

5
Strukturierte Daten implementieren

Schema Markup ist weniger kompliziert, als es aussieht. Sie lernen die wichtigsten Typen kennen und wie man sie korrekt einsetzt, ohne sich in JSON-LD zu verlieren.

Testimonial von Friederike Dammholz
Friederike Dammholz
Projektleiterin Digital Marketing

Ich hatte vorher nur oberflächlich mit SEO zu tun. Die technischen Aspekte haben mich lange abgeschreckt. Aber die Art, wie Lennart das erklärt – mit konkreten Beispielen aus seiner Praxis – hat mir endlich geholfen zu verstehen, warum bestimmte Dinge überhaupt wichtig sind. Nicht nur das Was, sondern auch das Warum.

Weiteres Feedback zur Schulung
Thilo Lingenfelder
E-Commerce Manager

Was mir besonders gefallen hat: Es geht nicht um Perfektion von Tag eins. Stattdessen lernt man, welche Fehler wirklich kritisch sind und welche man später angehen kann. Das nimmt den Druck raus und man kommt trotzdem voran. Nach ein paar Wochen konnte ich schon selbst erste Audits durchführen.